grenzwerte 2012

alle konzerte im subterrarium, jörgerstrasse 23, 1170 wien
beginn jeweils 20h

grenzwert 1.0:  25.05.2012

    * bernd klug: videopartiturstücke
                mit rosi rehformen - cello, daniel lercher - elektronik, bernd klug - kontrabass
    * jan faix - taperecordersynth, daniel lercher - elektronik
    * gabi teufner - flöten, meike melinz - flöten

grenzwert 2.0: 08.06.2012

    * bernhard schöberl - gitarren, rudolf terland bjoernerem - gitarren
    * yedda lin - zither, gloria damijan - toypiano
    * grenzsaitenquartett
                mit bernhard schöberl - gitarren, yedda lin - zither, gloria damijan - toypiano, rudolf terland bjoernerem - gitarre
               
grenzwert 3.0: 15.06.2012

    * fesch (dyre magnus korssjoeen - schlagzeug, gloria damijan - klavier)
    * gabi teufner - flöte, daniel lercher - visuals, gloria damijan - klavier
    * christine schörkhuber: lichtspielpartitur für nachtschwärmer
            mit gabi teufner - flöte, christine schörkhuber - stimme, visuals, gloria damijan - klavier, toypiano, rudolf terland bjoernerem - gitarre



Im Mittelpunkt der diesjährigen Auflage der „Grenzwerte“  stehen Duo- und Triobesetzungen, die sich mit verschiedenen Möglichkeiten von Reduktion im Kontext von zeitgenössischer Improvisation befassen.

Ergänzt werden die Blickwinkel der einzelnen Formationen durch die musikalische Realisierung  von Videopartituren von Bernd Klug, dem Gemeinschaftsprojekt „Lichtspielpartitur für Nachtschwärmer“ von Gloria Damijan (musikalische Konzeption) und Christine Schörkhuber (Video/Visuals), und Visuals von Daniel Lercher.
Während es bei den Videopartituren von Bernd Klug und „Lichtspielpartitur für Nachtschwärmer“ auch um die Vermittlung von musikalischen Ideen durch bildliche Darstellungen geht, wird bei den Visuals von Daniel Lercher der umgekehrte Ansatz verfolgt. Hier geht es um die Verbildlichung von Höreindrücken aus der Sicht eines Musikers. 
Parallel dazu werden sich die MusikerInnen mit den im Subterarrium ausgestellten Werken auseinandersetzen, sich mit den ausstellenden KünstlerInnen vernetzen und gemeinsame Improvisationsonzepte und Installationen entwickeln.