der kleine schubladenkasten

festival für unerhörte musik

werke von gloria damijan, gobi drab, katrin hauk, matija schellander, christof spanring, andreas trobollowitsch, yukiko watanabe, reni weichselbaum sowie improvisationen

mitwirkende:
manon bancsich, gloria damijan - klavier
gobi drab, katrin hauk, reni weichselbaum - blockflöten
gabi teufner - flöte
klaus haidl, bernhard schöberl, andreas trobollowitsch - gitarre
daniel lercher - bassklarinette, elektronik
veronika mayer - akkordeon, elektronik, installation
rosi rehformen - cello
christine schörkhuber - installation
ye hui - visuals
michael zacherl - percussion, elektronik
nikolaus feinig, ronald vitzthum - kontrabass
julia schreitl - klarinette

14. oktober, 07:12 morgens
open-air auftakt konzert bei sonnenaufgang
beim häusl am hameau

17. oktober, 20:00 abends
19. oktober, 20:00 abends
konzerte im echoraum, sechshauserstrasse 66, 1150 wien


Ein Schubladenkasten - viele Fächer, von der untersten bis zur obersten Schublade.

Er bietet Platz zum Verstauen unterschiedlichster Dinge: Geld, Papiere, Bleistifte, Betriebsanleitungen, Kabel, Notizen, Noten, Besteck, Kleidung, Ideen. Ein praktisches Utensil also, so ein Schubladenkasten.

Was passiert jedoch wenn Menschen beginnen in Schubladen zu denken?
Wenn Komponisten beginnen in Schubladen zu komponieren oder Kompositionen schubladisiert werden? Wenn sie in gewisse Schubladen gesteckt werden und verschwinden?

Mit diesem Themenkomplex haben wir KomponistInnen gebeten, sich auseinanderzusetzen. Hören Sie, was dabei herausgekommen ist.

Und sehen Sie, was sich Veronika Mayer und Christine Schörkhuber im Rahmen einer Installation dazu gedacht haben.